Weniger Verlust und mehr Umsatz: Coop Vest setzt in seinen Supermärkten zukünftig auf digitale Videoüberwachung von Checkpoint Systems. Das System überzeugt mit umfangreichen Einsatzmöglichkeiten, Netzwerkfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit.
Heppenheim. Norwegens Lebensmitteleinzelhändler Coop Vest, Tochterunternehmen von Coop Norwegen, installiert in seinen Supermärkten das digitale Videoüberwachungssystem CheckView von Checkpoint Systems. Die multifunktionale Lösung soll durch die Bereitstellung präziser Transaktionsdaten, qualitativ hochwertiger Instore-Informationen sowie einer differenzierten Überwachung das Unternehmen insbesondere im Kampf gegen Warenschwund unterstützen. Verbesserungen der Abläufe am Electronic-Point-of-Sale (EPOS), des Kundenservices und der Sicherheit in den Läden sollen zudem auch den Umsatz weiter ankurbeln.
Warenschwund führt zu signifikanten Verlusten
Die Zusammenarbeit erfolgt zu einem Zeitpunkt steigender Einzelhandelskriminalität. Kriminalitätsbedingter Warenschwund kostete den norwegischen Einzelhandel allein in 2007 rund 354 Mio. Euro, so das Globale Diebstahlbarometer. Für Unternehmen wie Coop Vest führt dies zu signifikanten Verlusten.
„Checkpoint Systems verfügt über ein langjähriges und umfassendes Wissen über den Einzelhandel und dessen Probleme. Zusammen mit seiner technischen Expertise besitzt das Unternehmen auch die Fähigkeit, dieses zu adressieren. Für uns war Checkpoint damit die erste Wahl, uns dabei zu helfen, den Herausforderungen des Einzelhandels zu begegnen", so Robert Gjerdsbakk, IT Manager bei Coop Vest.
Durch die Verwendung von Megapixel-Kameras erzielt CheckView eine hochauflösende Bildqualität. Die digitale Bildvergrößerung sowohl im Live- als auch im Playback-Modus ermöglicht Coop Vest einen detaillierten Blick auf das Filmmaterial, während gleichzeitig aufgezeichnet wird. Die Organisation kann so schnell auf Ereignisse in den jeweiligen Märkten reagieren sowie die Sicherheit, Geborgenheit und das Wohlbefinden von Kunden und Mitarbeitern gewährleisten. Über Internet Protocol (IP) wird das System in das bestehende Netzwerk integriert, so dass jede Funktion für Benutzer fernbedienbar ist.
Erweiterbare Lösung mit hoher Benutzerfreundlichkeit
Die Tatsache, dass CheckView in Verbindung mit anderen Systemen wie z.B. Kassensystemen zusammenarbeiten kann, war für Coop Vest zudem entscheidend. CheckViews Transaktionsmodul zeichnet jede Transaktion der Registrierkasse auf und belegt diese mit entsprechendem Videomaterial. Dadurch wird es möglich, das Managementsystem nach spezifischen Variablen zu durchsuchen und Instore-Alarme zu automatisieren. Zusätzlich können Live-Alarme an Mobilfunkempfänger und via E-Mail als Reaktion auf bestimmte Schlüsselwörter einer Transaktion gesendet werden.
„Neben der sehr guten Bildqualität der Kameras haben wir uns für CheckView wegen seiner Benutzerfreundlichkeit entschieden, die sich klar in der erfolgreichen Pilotphase bestätigte", erklärt Robert Gjerdsbakk weiter. „Um Warenschwund effektiv bekämpfen zu können, muss ein System einfach zu betreiben sein, und bei so vielen verschiedenen Personen innerhalb einer Organisation ist es zudem wesentlich, dass es auch einfach zu steuern ist. Weil es sich hier um eine flexible und skalierbare Lösung handelt, können wir spezielle Anwendungen je nach Expansionsphase zukünftig ergänzen, woraus sich ein weiterer langfristiger Nutzen für die Organisation ergibt. Dies können z.B. EAS-Systeme oder Feuer- und Einbruchmeldesysteme sein."
Zunächst wird CheckView in sechs Geschäften der Coop Vest installiert werden, ein Roll-out bei weiteren Märkten der Coop Vest soll folgen.
Über Coop Vest
Coop Vest gehört zu Coop Norwegen, das mit über 900 Geschäften landesweit einen Umsatz von 3,301 Mio. Euro erwirtschaftet.